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ProGamer Johannes „nex“ Maget NACHHALTIGKEIT

Drei Fragen an Johannes Maget

Ist man als ProGamer vollzeitbeschäftigt?

Definitiv. Es gibt zwar selten geregelte Arbeitswochen, aber es stehen immer wichtige Wettkämpfe an. Ein Trainingstag gliedert sich meist in die Ausarbeitung und Verbesserung von Taktiken, Übungsspielen gegen andere Teams und Fehleranalysen. Zudem sind wir oft monatelang auf Reisen, da muss man auch mal auf Familie oder Freundin verzichten können. Die Anstrengung und der Stress sind durchaus einem regulären Job gleichzusetzen.

Ist es ein Traumjob?
Der Wettbewerb ist für mich der größte Motivator. Bezahlt zu werden für die Zeit, die man in sein Lieblingsspiel investiert, ist natürlich ein Traum. Sechsstellige Jahresgehälter sind in der Branche keine Seltenheit mehr und auch das Reisen ist verlockend.

Profisportler-Rente mit Ende 20?
Die Laufbahn als ProGamer kann man nur in einem begrenzten Zeitfenster verfolgen. Jeder sollte schon vorher über Alternativen nachdenken. Ich werde zum Beispiel mein Studium nachholen.

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Journalist

Angela Ölscher

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