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Niko Fostiropoulos, Geschäftsführer von alfatraining KARRIERE

Drei Fragen an Niko Fostiropoulos über virtuelle Klassenzimmer

Ein Interview mit Niko Fostiropoulos, dem Geschäftsführer von alfatraining.

Was sind die Vorteile eines virtuellen Klassenraumes?

Es wird Präsenzunterricht mit Videotechnik durchgeführt. Dabei sehen sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer samt Mimik und Gestik und können miteinander sprechen – lippensynchron und in Fernsehqualität, mit einer beliebigen Anzahl von Menschen.

Was wird vor allem unterrichtet?

Täglich führen wir in 170 virtuellen Klassenräumen Seminare für 2.000 Menschen durch. Um dem sogenannten Fachkräftemangel der Industrie wirksam zu begegnen, decken wir alle relevanten Schwerpunkte ab, besonders Automobilindustrie und Maschinenbau, SAP-Anwendungen, Mediengestaltung und Programmierfächer. Neben der fachlichen Qualifikation wird das digitale Lernen und Verstehen immer wichtiger.

Für wen lohnt sich solch eine Fortbildung?

Für alle Personen, die in der modernen Arbeitswelt Karriere machen wollen. Denn die Digitalisierung schreitet voran und wir wollen viele Menschen mitnehmen, damit sie ihren Beitrag leisten können. Für alle, die bisher sehr selten mit einem PC in Berührung gekommen sind, bieten wir auch Grundlagenkurse an.

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Journalist

Nicole Bitkin

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